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13.11.2017

Eine Woche Weltklimakonferenz: Das erste Fazit

Heute startet die 2. Woche der Weltklimakonferenz in Bonn. Während die Verhandlungen in vollem Gange sind, gab es auf dem Gelände der 23. Weltklimakonferenz auch in der ersten Woche schon einiges zu sehen. OroVerde selbst war ebenfalls mit gleich zwei Side-Events vertreten und holte mit dem Umweltbildungsprojekt "Die Klimakonferenz und ich?!" auch die Jugendlichen mit ins Boot.

Talanoa Space auf der #COP23

Vertreter der Indigenen aus Sarayaku beim Side-Event auf der Weltklimakonferenz.

Der Ort hätte nicht besser gewählt werden können: Talanoa Zone - wobei "Talanoa" in Fidji so viel heißt wie: "unverblühmt erzählen". Und genau das taten sie auch. Vertreter der Indigenen aus Sarayaku, Ecuador, erzählten auf diesem Side-Event, wie die Erdölförderung ihr Territorium bedroht. Den Event organisierte OroVerde gemeinsam mit Amazon Watch, dem Klimabündnis und INFOE. Und sogar der TV-Sender 3sat berichtete darüber.

Voller Saal und starker Input: Forest Landscape restoration auf der COP

Beim zweiten Side-Event von OroVerde am vergangenen Mittwoch hieß es: Keine Angst vorm Nachbarn, denn es war voll und auch in der letzten Reihe quetschte sich Zuhörer an Zuhörer. "Nachhaltige Waldlandschaften – Innovative Finanzierung durch den privaten Sektor, Standards zur Qualitätssicherung und die Einbettung in nationale Programme" - langer Titel und ein spannendes Thema, das bewegt! Mit dabei war auch ein Vertreter der OroVerde-Partnerorganisation Defensores de la Naturaleza, der direkt von Eindrücken und Erfahrungen von vor Ort berichten konnte. 

Interviews, Podcasts, Reportagen

Mit Mikrofon und Kopfhörer gewappnet machte sich eine ganze Klasse aus Köln am Mittwoch auf den Weg zum Gelände der Klimakonferenz in den Bonner Rheinauen. Neben OroVerde-Mitarbeiterin Linda Rohnstock, standen auch Interviews mit Delegierten der Konferenz in der Bonn Zone an. Die fertigen Podcasts werden kommende Woche hier zu finden sein. Nötiges Know-how und passende Dozenten für das Thema lieferte die sk stiftung jugend und medien. Das Projekt wird gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW und dem KlimaKreis Köln.

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