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08.05.2017

Neues Bildungsprojekt gestartet: Nachhaltigkeitskommunikation – Workshops für NGO´s aus den Bereichen Umwelt & Entwicklung

„Wir erreichen immer nur dieselben Leute“ – diese Aussage treffen viele Vereine, Verbände und Initiativen im Bereich Umwelt & Entwicklung, wenn sie ihre Kommunikationsstrategie kritisch hinterfragen. Doch woran liegt das? Und vor allem: Was kann man tun um weitere und neue Zielgruppen zu gewinnen?

Aufbauend auf den Ergebnissen aus dem von SUE und DBU geförderten Pilotprojekt „Green movie. Green media.“, in dessen Rahmen diese Fragen im Mittelpunkt standen und neue Wege der Nachhaltigkeitskommunikation entwickelt wurden, will das neu gestartete Projekt die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse weitergeben. Ziel ist es, den im Bereich Umwelt & Entwicklung Tätigen Handwerkzeug zu vermitteln, mit dem sie ihre eigene Kommunikation im Rahmen der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit überprüfen und erweitern können.

Durch Vorträge, Fortbildungen und Workshops wird dabei eine Methode vermittelt, die es den Teilnehmenden ermöglicht zu erkennen, welche Werte und Motivationstypen sie bislang durch ihre Kommunikation ansprechen und inwiefern diese Werte die jeweils gewünschte Zielgruppe motivieren, sich zu engagieren. Die Teilnehmenden erarbeiten sich dabei neue Ansätze für die Kommunikation von Nachhaltigkeitsthemen, um bislang vernachlässigte Zielgruppen zu gewinnen, und machen sich zudem mit den unterschiedlichen Perspektiven vertraut, aus denen Menschen ihre Welt wahrnehmen. Kreativitätsmethoden helfen ihnen außerdem, ausgetretene Pfade zu verlassen und frei zu sein, innovative Ideen zu entwickeln.

Jetzt für die kostenlosen Workshops bewerben

Die Vorträge, Fortbildungen und Workshops sind für die Teilnehmenden kostenlos – ab jetzt können sich NGO´s aus NRW für einen Workshop, der speziell auf ihr Team zugeschnitten wird, bewerben. Sprechen Sie uns an!

Projektleitung: Birthe Hesebeck, bhesebeck@oroverde.de
Projektorganisation: Sarah Wylegalla, swylegalla@oroverde.de

Das Projekt wird gefördert durch die Stiftung Umwelt & Entwicklung NRW.

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